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        Wer hat die Nase voll?

        Allergiker haben es leichter mit Parkett, denn als Allergiker hat man schnell mal die Nase voll.

        Wer unter einer Hausstauballergie leidet, meidet, so gut es geht, Katzen, Teppichböden, Stoffe und Vorhänge. In jeder Faser nisten sich Milben gerne ein und machen mit ihrem Kot das Leben von Allergikern schwer. Diese ganz und gar nicht possierlichen Tierchen ernähren sich von den Hautschuppen des Menschen, was uns eine mehr oder weniger friedliche Koexistenz aufzwingt.

        Also was tun? Wer es sich nicht in der nächsten Gummizelle gemütlich machen möchte, dem helfen einige Einrichtungstipps, um sein Heim trotzdem als gemütlich bezeichnen zu können.

        Anstelle von Vorhängen tun Vertikallamellen brav Ihren Dienst zur Beschattung und zum Sichtschutz. Sie sind aus einem beschichteten Material, das es dem Staub erschwert haften zu bleiben. Diese Vorhänge gibt es in vielen Farben, sodass das (tränenfreie) Auge seine Freude hat. Die Ledercouch mit ihrer glatten Oberfläche ist die perfekte Alternative zum staubschluckenden Polstermöbel. Wer dennoch auf Sofakissen nicht verzichten will um sein müdes Haupt beim Fernsehen bequem zu betten, kann sie von Zeit zu Zeit über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Das lässt die Milben absterben.

        Mit der Wahl des richtigen Bodenbelags macht man den Milben gleich einmal bei deren größten Wohnfläche einen Strich durch die Rechnung. So streichelweich ein Teppichboden zu den Füssen auch sein mag – ein Blick durch das Mikroskop lässt den Samtpfoten-Eindruck sofort vergessen. Je glatter die Oberfläche desto niesfreier der Mensch. Bei einem Fliesen- oder Steinboden ist man schon besser dran. Hier leidet allerdings wieder das Samtpfötchen und friert – die gefühlte Bodentemperatur ist um bis zu 2°C niedriger als bei Parkett.

        Mit einem Parkett schlägt man Millionen Milben mit einer Klatsche.

        Das Naturprodukt aus dem wertvollen Rohstoff Holz bietet Milben keinen natürlichen Lebensraum, denn auf der glatten Oberfläche fällt das Nisten schwer. Ob die Wahl auf Eichenparkett oder eine andere Holzart fällt, ist der Milbe übrigens egal. Wenn man sich für ein Pflegefrei-Parkett von Weitzer Parkett entscheidet, kann man sich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben konzentrieren: Das Parkett kommt ohne aufwändige Pflege aus. Eine schonende Reinigung genügt! Mit der gewonnenen Zeit pflegen Sie lieber Ihre Hobbies, Ihre Katze oder Ihre Freundschaften.

        Die Füße genießen die warme Oberfläche, die – wenn man sich für ein Gesund-Parkett mit haptischer Oberfläche entscheidet – auch noch während des Gehens massiert werden. Fühlen Sie bei einem wild gebürsteten Parkett jede Faser des Holzes angenehm hautnah. Beim Gesund-Parkett werden reine und absolut natürliche Öle zur Behandlung der Oberfläche verwendet. Da freut sich nicht nur Mutter Natur.

        Allergiker können sich also eine Menge Natur ins Heim holen, bei der sie so richtig durchatmen können.