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06. September 2016 Kategorie: Allgemein

If you can’t stand the heat

... get out of the kitchen.

In der Küche geht’s oft heiß her. Fettspritzer, Saucenflecken und die Schwerkraft. Eine höllische Kombination. Also nichts für schwache Nerven. Oder Bodenbeläge. Ein Rückblick: in den 60er Jahren begann der Hype um das Linoleum. Was auch immer in Berührung mit der (oft fragwürdig gemusterten) Oberfläche kam, konnte schnellstens entfernt werden. Einzig die herabfallende Glut der Zigarette blieb als schwarz zusammengeschrumpfte Stelle in ewiger Erinnerung (ja, damals wurde noch viel öfter in Küchen geraucht!). Auch die Fliese ist und war eine dankbare Alternative. Einfachst zu reinigen, aber nichts für Barfuß-Köche, weil zu kühl. Wenn man noch weiter zurückgeht, erfährt man, dass in den einfachen Bauernhäusern Holzböden im ganzen Haus üblich waren, weil Holz billig verfügbar war und die Verlegung selbst erledigt wurde. Bretter, grob abgeschliffen, festgenagelt. Das war’s. Mit dem Besen gereinigt und zweimal jährlich mit der groben Bürste und Seifenlauge mühsam geschrubbt. Mehr konnte man nicht tun. Heute, mehrere hundert Jahre später, ist man den guten alten Zeiten erstaunlich näher, als jemals zuvor, jedoch gleichzeitig so weit entfernt wie nie. Wieder verlegt man im ganzen Geschoß Parkett, wieder reicht eine Reinigung ohne Schnickschnack. Nur mit dem bedeutsamen Unterschied, dass man heute die Qual der Wahl zwischen den verschiedenen Bodenbelägen hat und sich ganz bewusst für Parkett entscheidet. Aus Liebe zu natürlichen Rohstoffen in seinem Heim, die trotzdem gut leistbar sind. Viele künstliche Vinyl- und PVC-Böden kosten mittlerweile gleich viel wie Böden aus Holz. Zum anderen muss man Gott sei Dank nicht auf Knien im Schweiße seines Angesichts mit der groben Bürste den Boden sauberschrubben. Mit dem Pflegefrei-Parkett von Weitzer Parkett reinigt man schonend und kommt noch dazu ganz ohne Pflege aus. Die Spezialversiegelung macht das Parkett besonders kratzfest und beständig. Das macht den Boden widerstandsfähig gegen allerlei Beanspruchungen. Und das wiederum macht das Parkett alltagstauglich für die Küche. Egal ob die Tomatensauce auf dem Boden anstatt auf dem Teller landet, ohne Stress lässt sich das Malheur rückstandslos beseitigen. Und weil das Parkett „can stand the heat“, hat man’s selber schön warm an den Füssen.